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Was bedeutet bei LED Leuchtmitteln die Lumen- und Kelvin-Angabe?

Bei Glühbirnen und Halogenlampen stieg mit der Wattzahl die Helligkeit des Leuchtmittels. Bei LED Leuchtmitteln ist dies ähnlich, da die Wattzahl und damit der Verbrauch sehr gering ist, wird die Leuchtkraft nun in Lumen ausgewiesen. Auch hier gilt die einfache Regel: je höher die Lumen-Zahl, desto heller ist die Lampe. In der folgenden Überschicht haben wir einige gängige Lumen-Zahlen der Leuchtkraft von Glühbirnen gegenübergestellt:

  • Watt (Glühbirne) Lumen (LED Leuchtmittel)
  • 15 ≈ 100
  • 25 ≈ 230
  • 40 ≈ 430
  • 60 ≈ 730
  • 75 ≈ 935
  • 100 ≈ 1340

Die Kelvin-Angabe zur Farbtemperatur gibt Ihnen Auskunft darüber, ob das Licht kalt oder warm wirkt. Die einfache Regel lautet auch hier: je höher die Kelvin-Zahl ist, desto kälter wirkt das Licht. Denn je höher die Kelvin-Zahl ist, desto höher ist der Blauanteil des Lichts. Glühlampen bringen es auf 2600-2800. Wird eine Glühlampe gedimmt, liegt der Kelvinwert bei rund 2500. Von Neutralweiß spricht man ab etwa 4000 Kelvin, LED Leuchtmittel über 5000 Kelvin erzeugen ein Kaltweißes Licht, oder anders formuliert ein Tageslichtweiß.

Für die Kaufentscheidung ebenfalls wichtig, ist der Abstrahlwinkel. Er ist im Grunde ganz wörtlich zu nehmen. Je höher der Winkel ist, desto mehr Fläche wird von dem LED Leuchtmittel erfasst. Wer nur punktuell etwas ausleuchten will, sollte ein Leuchtmittel mit einem Abstrahlwinkel von unter 35 Grad wählen. LED Leuchtmittel mit einem Abstrahlwinkel von über 100 Grad leuchten dagegen Räume großflächig aus.